Ferrari V12 (Tipo F113 B)
Eine Ikone der Ferrari-Technik der 1980er-Jahre.
Der Name Testarossa bedeutet „roter Kopf“ und verweist auf die rot lackierten Zylinderkopfdeckel – eine Tradition, die Ferrari bereits bei den Testa-Rossa-Rennwagen der 1950er-Jahre verwendete. Der 4,9-Liter-Zwölfzylinder des Testarossa ist als flacher 180°-V12 ausgeführt, somit also kein Boxermotor. Seine geringe Bauhöhe trägt zu einem niedrigen Schwerpunkt bei; die seitlich angeordneten Kühler werden über die markanten Lufteinlässe und Lamellen in den Fahrzeugflanken versorgt.
Technische Daten:
4,9 Liter (4943 cm³) Hubraum, 180°-Zwölfzylinder
DOHC pro Zylinderbank, 4 Ventile pro Zylinder (insgesamt 48 Ventile)
Bosch KE-Jetronic-Einspritzung
Trockensumpfschmierung • Nockenwellenantrieb über Zahnriemen
Zweiflutige Abgasanlage • seitlich angeordnete Kühler




